Tod des Dominikanergartens

Am 18. November 2004 ließen die Dominikaner zuerst ihren schönsten Baum, die über 100 Jahre alte Rotbuche in der Mitte, zersägen und schreddern. Danach die anderen. Die Bäume der vorderen Hälfte starben für ein Büro-Appartementhaus, die übrigen für eine Tiefgarage dahinter. Danke, lieber Klostervorsteher Stickler.